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Sind Sie es leid, hart in einer heißen Küche zu arbeiten, nur um für Ihre Stunden einen Hungerlohn zu bekommen? Sind Sie erschöpft von Ihrem anspruchsvollen Chef und wünschen sich, Sie könnten bei der Arbeit das tun, was Sie lieben, kochen, aber es für sich selbst tun und nicht für Ihren Vorgesetzten?
Wenn ja, dann scheinen Sie der perfekte Kandidat zu sein, um die Kontrolle über Ihre Karriere zu übernehmen und einen Food Truck zu eröffnen, den Sie alleine betreiben können. Bevor Sie dies tun, müssen Sie sich jedoch über diese sieben Food-Truck-Vorschriften im Klaren sein, damit Ihr neu eröffnetes Unternehmen nicht gegen das Gesetz verstößt.
1. Holen Sie sich eine Anbieterlizenz
Als Erstes müssen Sie eine Anbieterlizenz von Ihrem Bundesstaat einholen. Dabei handelt es sich um eine gesetzliche Bescheinigung, die Sie zum Besitz und Betrieb eines Restaurantunternehmens berechtigt. Das Verfahren zur Beantragung einer Food Truck-Lizenz unterscheidet sich je nach Bundesstaat.
2. Steuernummer
Die nächste Grundvorschrift, die Ihr Unternehmen benötigt, ist eine Steuer-ID. Mit dieser Identifikationsnummer können Sie die Umsatzsteuer von Ihren Kunden einziehen. Die Regierung möchte immer ein Stück vom Kuchen haben. Stellen Sie daher sicher, dass alle Transaktionen der örtlichen Umsatzsteuer unterliegen.
3. Gewerblicher Führerschein
Abhängig vom Gewicht des von Ihnen betriebenen Food Trucks müssen Sie möglicherweise einen gewerblichen Führerschein (CDL) erwerben, um ihn fahren zu dürfen. Wenn Sie jedoch das richtige Fahrzeug für Ihren Food Truck auswählen, können Sie diesen Schritt glücklicherweise vermeiden.
Das Üben und Erhalten Ihres CDL ist kein Scherz. Die meisten staatlichen Zulassungsbehörden nehmen den Straßentest für Nutzfahrzeuge sehr ernst und legen die Messlatte ziemlich hoch.
4. Genehmigung für mobile Lebensmittelverkäufer
Sie müssen in Ihrem Bundesstaat eine Genehmigung für den mobilen Lebensmittelverkauf beantragen. In vielen Staaten kann die gleichzeitig im Umlauf befindliche Anzahl begrenzt sein. Daher sollten Sie diese Genehmigung so schnell wie möglich beantragen, um sicherzustellen, dass Sie bei einer Warteliste ganz oben auf der Liste stehen.
5. Zertifikat zum Lebensmittelmanager
Als nächstes verlangen einige staatliche oder lokale Verordnungen, dass Sie ein Lebensmittelmanagerzertifikat erhalten. Dies qualifiziert Ihr Unternehmen für die Handhabung, Lagerung, Zubereitung und den Verkauf von Lebensmitteln. Sie müssen eine grundlegende Inspektion bestehen, um nachzuweisen, dass Ihre Lebensmittelbetriebe gesund und sicher sind.
6. Protokolle zum Lebensmitteleinkauf
Sie sollten wissen, dass es in einigen Staaten nicht erlaubt ist, Essen in einem Fahrzeug zu kochen. Das bedeutet, dass Food Trucks keine Speisen im LKW zubereiten können – die Lebensmittel müssen auf etwas anderem als einem mobilen Transportmittel zubereitet werden und können dann vom LKW aus verkauft werden.
In diesem Fall müssen Sie bei der Beantragung Ihrer Händlererlaubnis den Lebensmitteleinkauf und die Lebensmittelzubereitung nachweisen.
7. Parkerlaubnis
Denken Sie zu guter Letzt daran, dass Sie eine der grundlegendsten Regeln überhaupt nicht vergessen dürfen: Parken! Das Letzte, was Sie wollen, ist, dass Ihr Food Truck hochgefahren, abgeschleppt oder bewegungsunfähig gemacht wird. Stellen Sie sicher, dass Sie eine Parkerlaubnis und die entsprechende Genehmigung haben, egal wo Sie Ihr Zelt aufstellen.
Food-Truck-Vorschriften, die Sie kennen müssen
Los geht’s! Nachdem Sie nun diese Food-Truck-Vorschriften kennen, sind Sie bereit, Ihr Unternehmen zu gründen und es auf der richtigen Seite des Gesetzes zu halten.
Wenn Sie bereit sind, ein Fahrzeug für Ihren Food-Truck-Betrieb zu finden, besuchen Sie unbedingt unsere Seite für mobile Küchen!
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